Williams %R: negative Skala und Schlusskurslage

Williams %R positioniert den Schlusskurs im jüngeren High/Low-Fenster auf −100 bis 0.

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Was der Indikator misst

Williams %R positioniert den Schlusskurs im jüngeren High/Low-Fenster auf −100 bis 0. Das Minuszeichen ist Skalenkonvention statt Kursverlust. Werte nahe null bedeuten Nähe zum ausgewählten Hoch.

Berechnung und Einheiten

%R=−100×(höchstes high−close)/(höchstes high−niedrigstes low). Fenster und Markt müssen übereinstimmen. Bei Spanne null verwendet TradingHub −50 als Konvention; das beweist keine tatsächliche Ausführung in der Mitte.

Durchgerechnetes Lernbeispiel

Hoch 110, Tief 90 und close 105 ergeben −100×5/20=−25. Rohes Stochastic wäre 75. Beide Zahlen beschreiben dieselbe Position auf verschobenen Skalen, nicht unabhängige Evidenz.

Fiktive ChartillustrationKonstruierte Kerzen, keine historische Marktbeobachtung. Werte nutzen die bestehende TradingHub-Implementierung. Reihen haben eigene Preis- oder Indikatoreinheiten; kein Handelsergebnis ist gemeint.-5,81-97,62Balken
Williams %R
Konstruierte Kerzen, keine historische Marktbeobachtung. Werte nutzen die bestehende TradingHub-Implementierung. Reihen haben eigene Preis- oder Indikatoreinheiten; kein Handelsergebnis ist gemeint. Preis- / Indikatoreinheiten.

Interpretation ohne überzogene Aussagen

Referenzen −20/−80 können im Trend bestehen bleiben. Ein Kreuz ist kein eigenständiger Ausführungsbefehl. Ein herausfallendes altes Extrem kann %R bei fast gleichem Schlusskurs ändern. Offene Kerzen können den Bereich weiter ausweiten.

Umsetzung in TradingHub

Native Standardperiode ist 14 mit einstellbaren Schwellen. Das vollständige Fenster nutzt high/low/close sichtbarer Kerzen. Pane oder Overlay verändert nur Platzierung. Ausgaben beginnen erst nach vollständigem Bereich.

Relevante Vergleiche

Für rohe Werte gilt %R=raw %K−100. Standardmäßiges langsames Stochastic glättet zusätzlich, weshalb seine Linien die Identität nicht zwingend erfüllen. RSI beruht auf einer anderen Gewinn-/Verlustdefinition.

Reproduzierbare Chartprüfung

Öffnen Sie den vorhandenen Trading-Chart mit gleichem Markt, Intervall und abgeschlossenem Beobachtungszeitpunkt. Vor Änderungen alle Rechenparameter notieren und nur einen ändern. Quelle, Historienlänge und Balkenfenster angleichen. Native Indikatoren rechnen auf dem sichtbaren Ausschnitt, Studio auf dem verfügbaren Snapshot. Eine Änderung nach Verschieben kann Fenster- oder Warmup-Effekt statt neues Marktgeschehen sein.

Grenzen und nächste Lektion

Die Illustration nutzt konstruierte Kerzen, keine datierte Marktbeobachtung oder einen Backtest. Eine Live-Kerze verändert sich bis zum Schluss. Fehlende Historie, Volumeneinheiten und Implementierungskonventionen begrenzen Vergleiche. Kein Indikator garantiert Richtung, Ausführung oder Verlustschutz. Definitionen, Beobachtungen und Erklärungen durch verknüpfte Lektionen trennen; ein richtiges Quiz dokumentiert Lernfortschritt, keine Handelsqualifikation.

Wissensprüfung

Bedeutet Williams %R −25 einen Kursverlust von 25%?

  1. Ja; es ist die Assetrendite
  2. Ja; es ist der Kontodrawdown
  3. Nein; es beschreibt Schlusskurslage im Bereich
Erklärung anzeigen

Die Skala transformiert Bereichslage statt Rendite oder Kontowerte.

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Primärquellen und Geltungsbereich

Lehrszenarien garantieren keine Ausführung und sind keine Prognosen oder persönlichen Empfehlungen. Aktuelle Produktregeln an der Quelle prüfen.

Inhalt überarbeitet: . Redaktionelle Verantwortung: TradingHub. Keine unabhängige fachliche Zertifizierung behauptet.